Microsoft und Hewlett-Packard haben einen Wettbewerb um die schlechteste IT-Infrastruktur Deutschlands ausgerufen. Als Gewinn winkt Microsoft-Software und Hardware von HP im Wert von 20 000 Euro. Als weitere Preise winken Server, Beamer und Bandlaufwerke. Ein Microsoft-Partner soll die Integration in dem Unternehmen so einfach und perfekt wie möglich gestalten.
Unter den Teilnahmebedingungen ist u.a. aufgeführt:
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Unternehmen. Ausgenommen werden Mitarbeiter von Microsoft und Hewlett Packard einschließlich ihrer verbundenen Unternehmen und deren Angehörige sowie Microsoft und Hewlett Packard Partner.
Sollten die in den Teilnahmebedingungen ausgenommen Gruppen Chancen auf den Sieg haben?
Jeder mag darüber seine eigene Meinung haben, ich ordne es der Kategorie “völlig überflüssig” zu.
Fast 4.000 Radiosender, da sollte wirklich für jeden etwas dabei sein.
Windows hält Vista zurück , so titelt das Handelsblatt heute.
Alle Anderen schreiben darüber, daß Microsoft die Veröffentlichung des kommenden Betiebssystems Vista für Endverbraucher auf Januar 2007 verschoben hat. Lediglich die Windows-Vista-Versionen für Unternehmenskunden sollen bereits im November 2006 fertig sein. Die PC-Industrie soll eine längere Vorlaufzeit benötigen, um Windows Vista auf neuen PCs vorzuinstallieren. Dafür wollen diese die Dauer des Weihnachtsgeschäfts nutzen. Endkunden werden erst im Januar 2007 die Möglichkeit haben, Windows Vista zu erwerben.
Nachtrag:
Der Titel ist nun auf “Microsoft hält Windows Vista zurück” geändert worden.
Der Weblog Client Blogdesk ist nun in der Version 2.1 erschienen.
Mit der neuen Version ist es möglich, den Upload von Bildern/Dateien direkt über die Blog-Schnittstelle und damit auch bei Bloghostern, die keinen FTP-Zugang bieten (wie z.B. blogg.de oder myblog.de)zu bewerkstelligen. Diese Methode lohnt sich auch bei WordPress-Blogs, weil sie viel leichter zu konfigurieren ist.
Außerdem wurden einige kleinere Bugs und Unstimmigkeiten beseitigt.
Ganz unberechtigt ist die aufkeimende Kritik an der Mozilla Foundation und deren eigener Firma der Mozilla Corporation nicht. Vor Tagen kamen Gerüchte auf, wonach im letzten Jahr 72 Millionen Dollar in die Kassen der Mozilla Corp. geflossen sind. Das Geld stammt aus einem mit Google im Jahr 2004 geschlossenen Abkommen, wonach Google für jeden Zugriff bezahlt, wenn dieser aus der Suchleiste des Mozilla-Browsers stammt. In einer Stellungnahme von Chris Blizzard aus dem Vorstand der Firma wird die genannte Summe zwar bestritten, es wird aber eingestanden, dass sie nicht sehr weit von den tatsächlichen Umsätzen entfernt ist.
Einerseits darf die Foundation als Non-Profit-Organisation keine Gewinne erwirtschaften, andererseits soll der vorhandene Gewinn der Foundation ermöglichen, ihre Produkte zu verbessern. Bei einem Open-Source-Projekt, bei dem ein erheblicher Teil der Developer nicht bei der Mozilla Corporation angestellt sind dürfte dies allerdings nur schwer zu bewerkstelligen sein. Vielleicht sollte man dort einfach aufhören Spendenaufrufe zu starten, solange man seine Einkünfte nicht offenlegt.