Internet Explorer 7 (Beta2)

Internet Explorer 7 bzw. die Beta2-Preview-Version ist da. An sich kann man diese News unter alte Kamellen ablegen, aber es gibt da mittlerweile einige Informationen, die für den einen oder anderen Testwilligen interessant sein könnten. Die Fragen die sich auf jeden Fall viele gestellt haben: wie sehen bestimmte Seiten unter IE7 aus, kann man IE6 und IE7 parallel betreiben und kann man IE7 danach auch sauber deinstallieren so das nach der Deinstallation keine Probleme gibt?Wie die Installation verläuft und wie der IE7 die Websites darstellt kann man u.a. bei Golem, bei Dirk Jesse und beim Themenmixer erfahren.

Doch wie schaut es mit Parallelbetrieb aus? Prinzipiell ist es möglich und das wird u.a. von Sebastian Werner und von Julius beschrieben, aber anscheinend gibt es Probleme bei der Deinstallation wie Sebastian es nochmal beschreibt.

(Via: u.a. perun )

Update von Firefox 1.5

Die Mozilla Foundation gibt das erste Update des Webbrowsers Firefox 1.5 heraus. In der Version 1.5.0.1 haben die Entwickler einige Sicherheitslöcher gestopft, Speicherlecks abgedichtet sowie die allgemeine Stabilität verbessert. Der neue Webbrowser lässt sich wahlweise als Komplettpaket oder als Update über den Einstellungsdialog herunterladen.

Bislang führten beispielsweise überlange Seitennamen zu einem Absturz beim erneuten Start. Unter Mac OS X unterstützt Firefox jetzt zwar die GUI-Elemente etwas besser, sorgt aber bei gedrückter Maustaste immer noch für eine hohe Prozessorlast. Laut den Release-Notes soll Firefox ab Version 1.5.0.2 nativ unter der Intel-Version des Betriebssystems laufen, bis dahin müssen sich Macintel-Besitzer mit dem Emulationsbetrieb via Rosetta begnügen. Alle Bugfixes und Verbesserungen sind im Detail in der Änderungsliste nachzulesen.

Websuite SeaMonkey 1.0 freigegeben

Endlich! Die Version 1.0 des Nachfolgers der Mozilla-Websuite ist erschienen. Hierbei gibt es einige Bemerkungen zu machen. Der Begriff SeaMonkey kann man nicht einfach als “Seeaffe” übersetzen, es handelt sich hierbei um folgendes Tierchen.Weitere Bemerkungen betreffen den Namen und die Entwickler. Wie wir wissen, wollte/konnte die Mozilla-Organisation die komplette Suite nicht mehr entwickeln. Glücklicherweise haben sich einige Entwickler zusammengefunden und arbeiten seither an dem Seamonkey-Projekt. Allerdings war die Bedingung, seitens der Mozilla-Organisation, dass man bei dem Nachfolger nicht mehr den namen “Mozilla” verwenden darf. Daher hat man sich entschieden, den schon seit längerem bestehenden internen Namen “SeaMonkey” zu verwenden.SeaMonkey kann man hier SeaMonkey.at herunterladen.
(via perun)